homepage

Blog Detail - Markus Schwarzgruber

Markus Schwarzgruber

Gruppe

Team Stöger

Community group(s)  

Fachgebiet  

Funktion  

Info-Art  

Hypothese, warum klassische Berater scheitern müssen

Publiziert am 30.03.2008 von Markus Schwarzgruber | 1 Kommentare

Unter http://www.firmenpresse.de/pressinfo42048.html findet ihr einen interessanten Artikel, weshalb klassische Unternehmensberater scheitern müssen.

 

Auslöser dieses Artikels sind, nach Meinung des Autors, katastrophale Erfolgszahlen der Beratungsprojekte im Bereich BPR. Demnach scheitern bis zu 70% dieser Projekte.

 

Hauptgründe sind demnach:

  1. nicht überwundene Widerstände bei Führungskräften  und Mitarbeitern
  2. unkritisch angewendete Werkzeuge der Baratung im System Unternehmen

Das erinnert mich doch stark an unsere Überlegungen aus dem Bereich "Kybernetische Unternehmensführung" (wer sich daran noch erinnert).

Gelöst werden kann das Problem (laut Autor) durch einen erfahrenen Businessmoderator. Aus meiner Sicht hat der Autor hier durchaus Recht, da der Businessmoderator es versteht, Widerstände zu integrieren und Selbstorganisationsprozesse in Gang zu setzen. Dadurch wird die Chance auf eine akzeptierte Umsetzung deutlich erhöht.

 

Was mich an dieser Stelle von Ihnen interessieren würde:
Eine ehrliche und kritische Schätzung, wieviele der BPR-Projekte aus Ihrer Sicht erfolgreich umgesetzt wurden.

 

Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass viele Konzepte für die Schublade gemacht wurden und werden. Ich würde die Zahl zwar nicht auf 70% Scheitern ansetzen, 50% halte ich jedoch für realitätsnah!

Kommentare

Zeige 1 - 1 Ergebnisse von insgesamt 1 gefundenen Dateien an.

der Hauptgrund für das Scheitern von Projekten ist die Unfähigkeit der Projektleiter. Es werden hier Menschen eingesetzt, die laut Unterlagen und Selbstauskunft, Alter, Zugehörigkeit befähigt sind, ein Projekt zu leiten. (Hab ich schon gemacht - Prinzip) Fakt ist aber: Sie können es nicht, es liegen Defizite vor, im Wissen und/oder in der Umsetzung und/oder im Auftreten/Außenwirkung und/oder in der Leistungsbereitschaft/Fleiß

Publiziert am 26.05.2009 von Uwe Ackermann